"Eine gesunde Seele zu entwickeln, ist die größte Kunst im Leben und es ist zugleich unsere größte Aufgabe, die wir auf der Erde haben.“ Wei Ling Yi

 

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Über 120 Lotusfreunde teilten in tiefer Stille mit Großmeister Wei Ling Yi das Event Pu Lian Fa in Bremen. Während dieses spirituellen Rituals – unterstützt durch eine andächtige Kerzenzeremonie – ermöglicht es Wei Ling Yi, dass verloren gegangene Seeleanteile zu den TeilnehmerInnen zurückkommen können. Eine gesunde Seele integriert drei Haupt- und sieben Nebenseelen. Während der Geburt, im Leben und auch während des Sterbens können Seelenteile verloren gehen. Während Pu Lian Fa ist es Großmeister Wei Ling Yi durch sein hohes Bewusstseinsniveau möglich, Seelenanteile für die TeilnehmerInnen zurückzuholen – eine Arbeit auf der geistigen, der Yin Ebene. Grundsätzlich ist es aber der Weg jedes Kultivierenden und jeder Kultivierenden, durch die eigene innere Arbeit zu lernen, die Seele selbst zu heilen und auf ein hohes Lichtniveau zu entwickeln.

„Vielen Menschen wird immer bewusster, wie wichtig eine gesunde Seele ist, denn eigentlich ist sie die Herrin unseres Körpers und die treibende Kraft unseres Lebens. Weil viele Menschen ihre Seele vergessen haben und sie vernachlässigen, werden sie nervös und krank, haben Ängste und suchen ihren Platz im Leben. Doch erst, wenn die Seele gesund ist, dann sind wir vollkommen gesund, unser Körper ebenso wie unser emotionales Herz. Wir erkennen dann, woher wir kommen, was unsere Lebensaufgabe auf der Erde ist und wohin wir wieder gehen, wenn wir die Erde verlassen.“ Wei Ling Yi

Stimmen von TeilnehmerInnen beim Pu Lian Fa in Bremen

„Das Pu Lian Fa verlief in einer wunderbar harmonischen Stimmung. Während der Kerzenzeremonie erstrahlten die Lichter und erzeugten eine friedvolle Atmosphäre, die den Ereignissen in seelischen Räumen eine gute Basis bot. Im Abschlusswort betonte Sifu die Wichtigkeit der Arbeit mit der Seele und dass der Lotus sich geöffnet habe, verbunden mit einem Dank an alle Organisatoren.“ Enno & Elisabeth, Lotushaus Bremen

„Die Zeremonie mit Gesang und Rezitation machte bewusst, dass unser langsames Gehen durch die Reihen unseren Lotusweg – unseren Lebensweg – symbolisiert.“ Regina, Lotushaus Bremen

„Pu Lian Fa in Bremen war eine sehr schöne Zeremonie. Besonders hat mir die Rezitation von Wei Ling Yi gefallen. Ich habe mich ganz gut gefühlt. Es war alles so leicht. Ich habe nach dem Event das erste Mal seit längerer Zeit wieder gut geschlafen.“ Renate, Übungsgruppe Kiel

 

Stimmen aus dem Lotushaus Preetz nach Pu Lian Fa

„Während der Meditation beim Pu Lian Fa habe ich mein Inneres Kind, meine Seele, das erste Mal gesehen. Ich war ganz glücklich darüber!“

„Bei der Qing Fa-Zeremonie habe ich zum ersten Mal einen Lotus vor meinem dritten Auge gesehen.“

„Durch die viele Energie waren so viele Themen berührt und ich brauchte diese Zeit, um  das Thema „Kultivierung“ zu verstehen und was das mit dem Inneren Kind, also meiner Seele, zu tun hat. Jetzt kann ich sagen: Ok, der Sinn meines Lebens soll sein, dass ich das meine Seele aufbaue, und das kann ich nur über dieses Leben machen, über die Lebenserfahrungen.“


„Und wie vom Himmel gefallen hatte ich die Erkenntnis: DAS ist unsere Aufgabe: unser Inneres Kind, unsere Seele, aufzubauen und zu kultivieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht heißt das zunächst: Wie baue ich Qi auf und wie vermeide ich, dass ich Qi verliere. So zeigt mir diese Erkenntnis wieder einmal, dass alle ganz großen Dinge einfach sind.“

 „Alles, was ich in diesem Leben mache, ist diesem Sinn untergeordnet: Ich muss nicht alles klaglos ertragen, weil ich durch falsches Handeln eine Strafe verdient habe, sondern ich kann so handeln, dass ich alle Hindernisse in meinem Leben mit Tugend, Güte und Barmherzigkeit überwinden kann. Dazu gehört auch dieser Satz von Wei Ling Yi: Ich lege euch keine Steine in den Weg, sondern ich zeige euch, wie ihr um die Steine herumgehen könnt.“

Als wir Kontakt mit unserem Inneren Kind aufnehmen sollten, erschien mir dieses Bild:
Ich sah ein weißes, ganz regelmäßig geformtes Herz.Es leuchtete in einem so weißen strahlenden und blendenden Licht, wie es kein Maler darstellen kann. Das Herz war nicht geteilt, aber in jeder Hälfte war ein Säugling eingebettet, eingewickelt in ein wärmendes weißes Tuch.“

„Mir ist diese Verbindung klar geworden, dass zum Praktizieren, die Kultivierung hinzukommt. Das heißt: dass ich alte Emotionen ablege wie Wut und Trauer und Abwertung. Ich stelle mir die Frage: Woher kommt das alles, wie hängt das zusammen? Um dann zu versuchen, diese Energieform, dieses alte Energiemuster loszulassen: Da ist niemand von draußen schuld, der mir ständig sagt, was ich alles falsch mache, sondern das ist ein Energiemuster in mir. Das ist mir an diesem Wochenende deutlich geworden.“

„Die Zeremonie war super. Ich war ganz bei mir und habe in das Kerzenlicht geschaut. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr bei unserem Gang durch den Raum, dem Lotusweg. Nichts  hat mich ablenken können. Das war erstaunlich, weil ich sonst leicht ablenkbar bin. Ich  bin viel ruhiger als sonst. Ich kann nur sagen: Kommt beim nächsten Mal alle! Es war  toll!